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In der einschlägigen Literatur sind viele ausführliche Trainingsbeschreibungen zu finden, wir empfehlen jedoch Interessierten die Teilnahme an einem Probetraining (Montag oder Freitag von 19:00 – 20:00 Uhr). Natürlich kann auch nur zugesehen werden, um sich vorerst einmal ein Bild zu machen.
Grundsätzlich besteht jede Trainingseinheit aus 5 Teilen:
- Aufwärmübungen
- Anregung des Herz-Kreislauf-Systems
- Systematisches Aufwärmen des gesamten Körpers
- Aufbau der Verbindung der Körperteile zum Zentrum, um die korrekte und effektive Körperhaltung zu finden
- Kihon
- Erlernen und Üben sämtlicher Techniken und Bewegungsformen
- Das Augenmerk liegt auf der korrekten und effektiven Durchführung der Techniken
- Erkennen des Zusammenspieles von Haltung, Verbindung und geistiger Einstellung
- Kata
- Vertiefung der Kihontechniken in Anwendung mit imaginären Gegnern
- Vorbereitung auf den Freikampf
- Kumite
Je nach Ausbildungsstand kommen verschiedene Arten vor – von fix vorgegebenen Angriffs- und Verteidigungsvarianten bis hin zum Freikampf. Oberstes Ziel ist nicht der Sieg über den Gegner, sondern die Vertiefung des Charakters.
- Individueller Ausklang
Je nach Trainingsziel gibt es Schnellkraft-, Ausdauer- oder Koordinationstrainings, den Abschluss bilden dann Dehnungsübungen.
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